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Altenkreith (früher auch Oedenkreuth oder Altenkreuth genannt) ist ein Ortsteil der oberpfälzischen Stadt Roding im bayerischen Landkreis Cham.
Geschichte der Landsassengutes Altenkreith
Diese Siedlung wird unter dem Namen Rottingen für die erstes Mal. Eine Agnes der Härtlin verzichtete 1401 auf dem Gut zu Geräwt auf ihre Aussagen. Der Chadolsdorfer in Wetterfeld bot sein Gut bei Oedengereuth-Bürgern von Roding an Andre Loher.
1540 besaß Ruprecht von Sparnberg, der sein Schloss Regenpeilstein verkauft hatte, das Gut. Sparnberger baute eine Residenz, die hier neu war. Sein Cousin Lorenz von Sparnberg, Hofherr von Waffenbrunn, folgte ihm. 1576 bot er das Gut dem Adam von Freudenberg an. Das Gut wurde zu einem Gutsbesitz, und unter Ludwig Kreut, der es dieses Jahr durch Kauf erworben hatte, war es in ein Landcamp gehoben worden. Da er nicht edel war, musste er dem Kurfürsten Friedrich Friedrich einen „Landschaftsabbau“ in Höhe von 400 Gulden ausgeben, und er musste sich und seinen Erben verpflichten, im Falle eines Pferdekriegs dem Kurfürsten zu dienen. Nach seinem Tod (u00e2u0080u00a0 1615) hatte das Anwesen seine Witwe. Hilary Katzbeck, der am 29. Januar 1617 in Amberg seine Landsmannschaft beiseite gelegt hatte, Nach dem Tod des Katzbeck (15. Dezember 16-19) verkaufte seine Witwe 1622 den Nachlass an den Kapitän Georg Schindler wegen der bestehenden Schulden, die sie dann auch heiratete. Daraus entstand der Große zu Jeremias Poyl von Loifling (1628). Im Jahre 1652 konvertierte seine Frau zusammen mit ihm die Huldigung am 8. August 1629. Am 23. September 1667 übergaben die Witwe und seine Erben dem Oberleutnant Hans Melchior Schrenck von Notzing. Johann Rudolf Schrenck von Notzing folgte ihm. Diese vermarktete Altenkreith im September 1694 an Heinrich von Plettenberg, der bereits im Besitz von Strahlfeld war und beide Habseligkeiten vereint hatte. Seitdem ist die Geschichte beider Stände die gleiche gewesen. Plettenberg hat auch die im Dreißigjährigen Krieg zerstörten Schlossgebäude wieder aufgebaut.
In Anlehnung an die Hausherdstätt-Beschreibung von 1762 nach Altenkreith wird das Schloss mit einem Hofgebäude erwähnt. Das Schloss war zunächst unbewohnt. Auch im Gewerbesteuerkataster von 1810 werden die Liegenschaften noch erwähnt.
Über der Nordseite der Burg stand eine Kapelle, die im Laufe des Jahres 1867 profan war und in eine Scheune umgewandelt wurde. Das Schloss der Landsassengutes Altenkreith wurde 1964 wegen einer neuen Wohnsiedlung abgerissen. 1978 wurde Altenkreith in Roding einbezogen.
49.206235312.4851248385Koordinaten: 49 u00b0 12 ’22? N, 12 u00b0 29 ‚6? O

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