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Gütz ist ein Gebiet des Dorfes und der Stadt Landsberg im Landkreis Sachsen Anhalt. Gütz Gastgeber Heiligendorf, Düringsdorf, Roitzschgen und Piltitz.
Geographie
Gütz ist im Westen an Landsberg verwandt. Der Ort liegt am Strengbach. Die Geschichte von Gütz, die erstmals als „Chutiz“ bezeichnet wurde, ist eine slawische Stiftung, deren Wasserschloss von sieben Teichen umgeben war, die durch Wälle verbunden waren. Für die umliegenden Dörfer im Tal der Strenbachs sind die folgenden Daten der ersten Erwähnung gegeben: Wu00f6lls: 1156, Heiligendorf: um 1270, Düringsdorf: 1349/50 als „Duringsdorf“, Petersdorf: 1349/50, Roitzschgen: 1380 as „Cleilt Boecz“, Piltitz: 1442 als „Biltcz“.
Während Roitzschgen bis 1815 zum Amt Bitterfeld gehörte, unter der Leitung des Kurfürstlichen Bezirks Delitzsch in Leipzig in Zschiesdorf und dem königlichen Sächsischen Kurkreis, Gütz, Düringsdorf, Heiligendorf, Petersdorf, Piltitz, Wölls und der Sächsische. Nach Preußen wurden Roitzschgen und Gütz, Düringsdorf, Heiligendorf, Petersdorf, Pilsitz, Wölls, Zschiesdorf 1816 durch die Beschlüsse des Wiener Kongresses gewählt. 1816 wurden sie im Bezirk Delitzsch im Bundesregierungsviertel Merseburg zugeteilt.
Im 19. Jahrhundert fand die Fusion von Roitzschgen, Düringsdorf und Heiligendorf statt. Letztere enthielt eine Reihe der Kirche von Gütz sowie Häuser zwischen Strengbach. 1888 wurden Wölls und Petersdorf in Wölls-Petersdorf verschmolzen. Das bedeutete das kürzlich gegründete Dorf Petersdorf, Wölls sowie die Dörfer Zschiesdorf und Pöllitz aus Wölls. Am 1. April 1936 wurden Gütz, Roitzschgen (mit Düringsdorf und Heiligendorf) und Wölls-Petersdorf (mit Piltitz und Zschiesdorf) in Gütz verschmolzen. Als die Stadt Landsberg, die zum neuen Saalkreis im Bezirk Halle, Gütz kam wurde im Rahmen der ersten Kreisreform in der DDR von 1950 dem neu geschnittenen Saalkreis zugewiesen. Der Bezirk Wölls am 1. Juli wurde Gütz mit seinen Bezirken Heiligendorf, Düringsdorf, Roitzschgen und Piltitz in Landsberg aufgenommen Zeit -Petersdorf wurde damit mit Zschiesdorf neu klassifiziert, aber ohne Piltitz nach Spickendorf.
In der Stadt Landsberg ist Gütz nunmehr im Jahre 1950 Teil des Dorfes Landsberg mit der Gründung in Landsberg. Wappen
Das Wappen wurde am 15. September 1937 vom Oberbefehlshaber des Landes Sachsen verliehen. Es wurde vom Magdeburger Staatsarchivrat Otto Korn entworfen. Blasoning: „In blau, ein goldener Hammer, der rote Griff, der mit einer gekreuzten, goldenen, alten germanischen Schmuckklammer beschichtet ist.“ Im Dorf, ein T Piltitz, da ist der Teufelsstein, ein alter deutscher Opferstein (Menhir), die ursprünglich dem Donar heilig war. Der Hammer und die Schließe sind so auf ihre spezifische Anfrage positioniert, die in das Wappen integriert wurden und so als Wahrzeichen der ehemaligen Nachbarschaft angesehen werden, auf einem Denkstein, der neben dem Stein des Teufels steht Infrastruktur
Gütz liegt südlich von Bundesstrau00c3u009fe 100, der von Halle nach Bitterfeld führt und die A 14 mit der A-9 verbindet. Der nächste Bahnhof befindet sich in Landsberg zur Bahnlinie Berlin-Halle. Die größte der Landsberger Firmengebiete befindet sich in Gütz.
Sehenswertes
Die Gützkirche St. Anna und St. Katharina entstand Ende des 12. Jahrhunderts. Später wurde es mit spätgotischen Elementen ergänzt und im 18. Jahrhundert im Barockstil umgebaut. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts setzte der Lehrer Bernhard Brühl ein Lokal ein. das Museum auf dem Gützer Berg und ein Garten Labyrinth auf dem Braschwitz mit Plöu00c3u009fnitz Mit dem Landsberg mit Gollma, Gütz und Reinsdorf Niemberg mit Eismannsdorf Oppin mit Maschwitz Peiu00c3u009fen mit Rabatz, Stichelsdorf und Zöberitz Queis mit Klepzig, Kockwitz und Wiedersdorf Reuss mit Zwebendorf Schwerz mit Dammendorf und Kneipe Sietzsch mit Bageritz und Lohnsdorf Spickendorf und Wölls-Petersdorf

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