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Ehemaliges Nachbarhaus
Gossenberg ist ein Ortsteil der oberfränkischen Gemeinde Grou00c3u009fheirath im Landkreis Coburg.
Geographie
Die Strau00c3u009fendorf liegt etwa neun Kilometer südwestlich von Coburg auf einem Höhenrücken zwischen dem westlichen Seßlach im Rodachtal und auch im Grou00c3u009fheirath im Itzgrund im Osten. Der Krumbachgraben fließt durch das Dorf.

Gossenberg existiert spätestens seit dem neunten Jahrhundert, aber wahrscheinlich viel schneller. Die erste Erwähnung findet sich in einer Urkunde von 1139, in der ein Hartmut von Gossenberg als Zeuge für das Kloster Banz erwähnt wird.
Neuses über die Eichen und ihre besonderen Nachbarstädte Watzendorf und Gossenberg werden als ihre Dörfer angegeben, weil sie d ihre eigene Gerichtsbarkeit im Mittelalter. Erst 1783 waren sie von den langfristigen Bürden der Bewohner befreit und auch die Zentralität hatte das Recht zu suchen. Zwischen 13-19 und 1301 erwarb das Langheimer Kloster Anspruch und die Gutsherrschaft auf das zehnte der Felder. Platz wurde von der Verwaltung durch den Amtshof Tambach eingenommen. 1337 übertrug Kaiser Ludwig der Bayer dem Kloster seine Rechte an Watzendorf. Das Kloster war die Heimat des Klosters, und die Wettiner wurden im 14. Jahrhundert zu Inhabern des Obersten Gerichts. Als ihr Mäzen 1488 erkannten die Einwohner den Kurfürsten von Sachsen am Rande der Herrschaft an.
Die Gemeinde gehörte zur Pfarrei der Urpfarrei Altenbanz und ab 1452 zur Pfarrei Watzendorfer.
Nach der Reformation, die dauerte Platz mit dem ersten evangelischen Kirchenbesuch, die westliche Grenze zur Gemeinde Sesslach, die zur Herrschaft des Würzburger Fürstbischofs gehörte, führte zu einer konfessionellen Grenze. Die umstrittene Grenze zwischen dem Fürstbistum Würzburg und dem Fürstentum Sachsen-Coburg wurde relativ zur Trappstädter Rezess von 1599 beherrscht.
1733 wurde das Rathaus errichtet und 1834 ein neues Schulgebäude in Watzendorf errichtet. Die Finanzierung kam aus dem Gotteskasten. Die Schule wurde bis 1971 genutzt und später abgerissen. 1837 hatte das Dorf 163 Einwohner.
In einem beliebten Fragebogen stimmten am 30. November 1919 neun Gossenberger für den Beitritt des Freistaats Coburg in den Thüringer Staat und 28 dagegen. So gehörte auch Gossenberg ab dem 1. Juli 1920 zum Freistaat Bayern. 1925 umfasste das 289,55 Hektar große Dorf 134 Einwohner, von denen 133 zur evangelischen Kirche gehörten, und 28 Wohngebäude. Das Gymnasium mit der evangelischen Kirche befand sich in Watzendorf, 1,6 km entfernt.
Am 1. Mai 1978 wurde Gossenberg, wie die benachbarten Städte Watzendorf, zu Eichen und Rossach, Teil der Gemeinde Grou00c3u009fheirath. > Bevölkerungsentwicklung
Buchenrod | Goss Berg | Grou00c3u009firath | Neuses bei den Oaks Rossach | Watzendorf

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