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Lage in Bayern von Dittlofsroda
Dittlofsroda ist ein Vorort der unterfränkischen Stadt Wartmannsroth im bayerischen Landkreis Bad Kissingen.

Dittlofsroda liegt südöstlich von Wartmannsroth > Die Durchgangsstraße von Dittlofsroda führt nach Norden in der ST 2302 nach Wartmannsroth und nach Süden nach Gräfendorf.

Die erste bekannte Erwähnung von Dittlofsroda stammt aus dem Jahr 900 in Bezug auf das Kloster von Fulda steuern Eine Klärung wird durch den Ursprung des Dorfnamens bezeichnet. In der Zeitspanne änderte sich der Name in Ditolfesrode (um 1150), Didolverode (1339), Dittlofroda (1383), Dittloffrode (1391), Dittlofrode (1430), Ditolffrode (1441), Dietelsroda (1455), Tutolfsroda (1481) Dittlofsrode (1538), Difftelrode (1561), Ditlofs-ritt (1644), Dittlofsrode, Dietlesroda und Dittlofsroth (1840).
Während der Ort um 1300 noch zur Regel Rieneck gehörte, fiel er zum Erzstift Juli 1339 auf 1. Am 28. Oktober 1391 wurde er ein Lehen von Eberhard von Grumbach zu Ussenkaim. Am 9. Juni 1450 versprachen Karl von Thüngen und sein Sohn Wolf Rely Philipp von Rieneck zum Beispiel im Zusammenhang mit „Ditolffrode“ in seinen Fehden. Im Jahre 1455 waren Sigmund von Thüngen und „Dietelsroda“ erlaubt, die Zehntel zu erzählen. Am 4. Juli 1538 wurde ein Drittel der „Dittolfsrode“ als Neid bei Neidhart von Thüngen zuständig. Am 3. Mai 1557 erhielt Dietz von Thüngen den halben Dittolfroidt als Lehen; Dieser Anteil gehörte früher den Brüdern Stachius und Bernhard. In der Mitte des sechzehnten Jahrhunderts bis zur ersten Hälfte des siebzehnten Jahrhunderts gab es Unterschiede zwischen den Grafen von Rieneck im Hinblick auf die Herren von Thüngen zu den Zehnteln der Stadt.
In den Jahren 1563 bis 1587 fiel das Amt des vorsätzlichen protestantischen Priesters des Ortes, das war auch verantwortlich für Windheim, Waizenbach, Weickersgrüben und Völkersleier. Im Jahre 1622 zielte der Würzburg-zentrierte Kanon Samuel von Thüngen durch das Debüt eines Coexercitiums, das eine katholische Verehrung des Priesters von Wolfsmünster ermöglichte, die katholischen Einwohner mit den Protestanten gleichzusetzen; Aber erst im 19. Jahrhundert wurde die Sache gelöst. Eine Immatrikulation für Dittlofsroda wurde 1661 begonnen. In den Jahren 1807 und 1808 wurden mehrere Berichte über die Beschäftigung eines katholischen Lehrers identifiziert; Im Jahre 1813 wurde die Hochschule des Ortes gegründet. Unter den 102 Katholiken der Stelle gehörte die Pfarrgemeinde von Wartmannsroth.
Im Rahmen der städtebaulichen Umstrukturierung wurde Dittlofsroda am 1. Mai 1978 zum Landkreis Wartmannsroth.
Dittlofsroda | Heckenmühle | Heiliges Kreuz | Neumühle | Neuwirtshaus | Schwärzelbach | Sippachsmühle Völkersleier | Waizenbach | Wartmannsroth | Windheim

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